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    <title>Lapplandfahrt 2006</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>arne.r</dc:publisher>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-06T00:07:08Z</dc:date>
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    <title>Lapplandfahrt 2006</title>
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  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3393299/">
    <title>Europas größtes Naturschutzgebiet</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3393299/</link>
    <description>Die Nationalparks Padjelanta, Sarek und Stora Sjöfallet bilden Europas größtes zusammenhängendes Netz von Nationalparks mit einer Fläche von 5232 Quadratkilometern. &lt;br /&gt;
Das Gebiet ist durch die von der STF angelegten Wege gut erschlossen, allerdings gelten in den Parks strikte Regeln. Motoren aller Art sind in der Regel verboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was diese Region von anderen Nationalparks unterscheidet, ist die fast völlige Abwesenheit von menschlichen Geräuschquellen, die Abgeschiedenheit und Unberührtheit. Gleichzeitig ist das Gebiet von einigen Orten aus zugänglich und durch gut ausgebaute Wege begehbar. &lt;br /&gt;
Die Größe dieses Areals sucht innerhalb Europas ihresgleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es auch eine Kehrseite: Zwar ist die Einsamkeit des Gebiets nicht zu übertreffen, die Entfernung zum nächsten Laden, zur nächsten Straße, zum nächsten Ort ist groß. Dies zieht aber in letzter Zeit immer mehr Menschen an, die im Hochsommer die Wege ein wenig zu überfüllen drohen. Leider kann man auch immer öfter beobachten, wie respektlose Hiker die Vegetation unnötig zerstören, Müll hinterlassen und so den Sinn und Zweck der Nationalparks infrage stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die Verbindung von sanftem Tourismus und Naturschutz, kleinen Notunterkünften und Rentierzüchterhütten hat sich bislang bezahlt gemacht. Interessierten und trainierten Wanderern, die sich auf die Natur und ihre Gegebenheiten einstellen, stehen die Parks das ganze Jahr über offen. &lt;br /&gt;
Andere Menschen, die ihr Gepäck per Hubschrauber einfliegen lassen, ihre Kräfte überschätzen, die Nothütten als Ferienhütten missbrauchen und die Rentiere mit ihren Hunden verschrecken, sollten lieber zuhause bleiben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Padjelanta Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9658;	Gegründet 1962&lt;br /&gt;
&#9658;	Größe: 1984 km² 198 400 ha&lt;br /&gt;
&#9658;	Padjelantaleden verbindet Kvikkjokk mit Akkastutgan und Vaialuokta. Wanderzeit etwas 10 Tage. Hütten jeweils in Tagesabständen. Nottelefone und Notfallstationen. Hubschrauberrettung.&lt;br /&gt;
&#9658;	Nordkalottleden verbindet Sårjåsjaure mit Sulitjelma in Norwegen.&lt;br /&gt;
&#9658;	Im Park befinden sich die Seen Virihaure und Vastenjaure.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sarek Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9658;	Gegründet 1909&lt;br /&gt;
&#9658;	Größe: 1970 km² 197 000 ha&lt;br /&gt;
&#9658;	Extrem alpines Gelände, im Winter Lawinengefahr. Höchster Punkt ist der Sarektjåkkå mit 2090 Metern. Besonders empfindliche Flora und Fauna.&lt;br /&gt;
&#9658;	Der Kungsleden berührt den Park im süd-östlichen Teil, ansonsten viele Rentierpfade in unwegsamem Gelände.&lt;br /&gt;
&#9658;	Besonders sehenswert ist das Rapadalen. Allerdings gelten im Sarek die schärfsten Naturschutzbestimmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stora Sjöfallets Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9658;	Gegründet 1909&lt;br /&gt;
&#9658;	Größe: 1278 km² 127 800 ha&lt;br /&gt;
&#9658;	Erreichbar über die Zufahrt nach Sulitjelma, allerdings nur für Linienbus. Der Kungsleden führt bei Saltoluokta in den Park, verläuft dann ab Vakkotavare weiter nach Teusajaure und Abisko.&lt;br /&gt;
&#9658;	Im Park befindet sich der Akkajaure&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abisko Nationalpark&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#9658;	Gegründet 1909&lt;br /&gt;
&#9658;	Größe: 7700 ha&lt;br /&gt;
&#9658;	Beinhaltet ein langgestrecktes Tal. Zugänglich über den Kungsleden von Abisko aus</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Nationalparks+im+Nordland&quot;&gt;Nationalparks im Nordland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-04T15:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3379504/">
    <title>Die Stadt im Nordland</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3379504/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Große Erzpötte im Hafen von Narvik.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Hafen.jpg&quot; alt=&quot;Große Erzpötte im Hafen von Narvik.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die größten Schiffe können den Hafen problemlos anlaufen, der Fjord ist zig Meter tief.&lt;/h5&gt;

Narvik, eine der größten Städte Norwegens nördlich des Polarkreises, ist vor allem auf Grund des Hafens und der Eisenerzbahn aus Kiruna aber auch wegen der Nord-Süd-Achse Europastraße 6 ein wichtiges Handelszentrum. Während alle anderen Sektoren deutlich zurückliegen, wächst der Dienstleistungs- und Handelssektor hier kontinuierlich an.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Lage: &lt;b&gt;68° 26 20 N, 17° 25 03 O&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Einwohnerzahl: 18.350&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Jahresdurchschnittstemperatur: 3,7° C&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Die bereits 1903 gebaute Erzbahn begründete den Ausbau der heute weltgrößten Erzverschiffungsanlage. Von hier aus verkehren täglich große Erzfrachter in alle Welt, auch nach Deutschland. Der Hafen ist ganzjährig eisfrei, ein Geschenk des Golfstroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Ehrfurchtsvoll erstarrt.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Sehleute.jpg&quot; alt=&quot;Ehrfurchtsvoll erstarrt.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Während unseres Aufenthaltes in Narvik sahen wir dem gigantischen Erzkran bei der Arbeit zu.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Erzanlagen und Containerterminal&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Narvik-und-Fagernes.jpg&quot; alt=&quot;Erzanlagen und Containerterminal&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;In den nächsten Jahren sollen der Erzhafen und der Containerhafen stark ausgebaut werden. &lt;/h5&gt;

Man kann es kaum glauben, aber von hier aus verkehren Containerzüge nach Finnland und Russland.&lt;br /&gt;
Güter werden von der Straße und von der Schiene auf Schiffe umgeladen und umgekehrt. Die Eisenerzminen in Kiruna und Malmberget in Nordschweden werden demnächst neue Ausbaustufen erreichen und das so gewonnene Erz wird in noch größeren Zügen nach Narvik gebracht, von wo es per Schiff nach England, Deutschland, Südnorwegen und in die Niederlande gebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Green Cargo - Ganzjährig eisfrei - Global&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Green-Cargo.jpg&quot; alt=&quot;Green Cargo - Ganzjährig eisfrei - Global&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Bezeichnenderweise nennt sich eine der vielen privaten skandinavischen Zugunternehmen Green Cargo.&lt;/h5&gt;

Über die Eisenerzbahn, die in Norwegen Ofotbanen und in Schweden Lapplandbahn heißt, rollen neben Erz- und Containerzügen auch zwei Personenzugpaare täglich, ein Regionalzug nach Luleå und der Nachtzug nach Stockholm und Göteborg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Die stärkste Lokomotive der Welt auf 14 Achsen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Lokomotive.jpg&quot; alt=&quot;Die stärkste Lokomotive der Welt auf 14 Achsen.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Im Sommer sieht der Fagernestoppen mit seinen Skipisten recht dämlich aus.&lt;/h5&gt;

In Narvik kann man nicht nur lange Erzzüge (50 Waggons) und große Lokomotiven (die stärksten der Welt) bestaunen, sondern auch auf dem Fagernestoppen Ski fahren und allerlei touristischen Klimbim erwerben (überteuerte Rentierfelle). Ausländische Touristen verirren sich in diese Stadt meist nur im Rahmen eines Zwischenstopps auf der Fahrt zum Nordkapp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;Der Erzzug im Bahnhof von Narvik&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Erzzug.jpg&quot; alt=&quot;Der Erzzug im Bahnhof von Narvik&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Eine Weiterentwicklung der Eisenerzwaggons ist gescheitert. Deswegen quietschen die alten in 50er-Gruppen weiter durch Narvik.&lt;/h5&gt;

Narvik ist aber nicht nur ein Logistikzentrum. Die über 18.000 Einwohner finden in ihrer Stadt alles Erdenkliche: Zwei große (fast identische) Einkaufspassagen, die auch im dunklen Winter hell glänzen, mehere riesige Supermärkte, zwei Kirchen, ein Sportzentrum, ein Schwimmbad, ein Kino, mehere Bars, einen kleinen Flughafen und drei Museen. Hinzu kommen wichtige Verwaltungseinrichtungen für die ganze Region und ein Krankenhaus. Nicht zu vergessen: Ein künstlicher Geysir, der den Energiereichtum der Stadt beweisen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Die Kirche in Narvik&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Kirche.jpg&quot; alt=&quot;Die Kirche in Narvik&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die Narvik kirke. Zeugnis der frühen Christianisierung.&lt;/h5&gt;

Unser Zelt bauten wir auf dem Gipfel des Bergs Furuholtet auf. Dieser kleine Park liegt direkt hinter dem Bahnhof. Das Fleckchen war vollkommen sichtgeschützt, so dass wir von unserem Allemannsrätt Gebrauch machten. Ganz legal wars trotzdem nicht, erlaubt diese Regel doch nur eine Übernachtung und nicht vier hintereinander. Nun ja. Gut war der Platz allemal: Zum Bahnhofsklo 5 Fußminuten, zum Hallenbad 10. So ließ es sich leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas verdutzt waren die Anwohner wohl schon, dass mehrmals täglich so dunkle Gestalten hinter dem ehrwürdigen Eisenbahnerdenkmal verschwanden. Anders als es in Deutschland der Fall gewesen wäre hat aber niemand die Polizei gerufen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kohte im Park&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Im-Park.jpg&quot; alt=&quot;Kohte im Park&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die quietschenden Züge Tag und Nacht im Ohr: Zelten mitten in Narvik.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Furuholtet, in der Nähe des Bahnhofs. Das Eisenbahnerdenkmal&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Der-Park-.jpg&quot; alt=&quot;Furuholtet, in der Nähe des Bahnhofs. Das Eisenbahnerdenkmal&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Malmbanen-Denkmal.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Hinter diesen Bäumen verbrachten wir vier Nächte.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Der-Park2.jpg&quot; alt=&quot;Hinter diesen Bäumen verbrachten wir vier Nächte.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;&lt;/h5&gt;

Die drei Tage, die wir in Narvik verbrachten, gingen schnell vorbei: Einen Tag Hafen anschauen, einen Tag Wäsche und sich waschen im Hallenbad (&quot;Nur Dusche bitte!&quot;) und trocknen im Bahnhofsklo, einen Tag ausgedehnter Einkaufspassagenaufenthalt und Touristengag-&quot;Geysir&quot; bestaunen. &lt;br /&gt;
Schade nur, dass ausgerechnet am vierten Tag das Wetter besser werden sollte. Bis dahin hatte es durchgehend geregnet und es war 3 bis 9 Grad warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Leichte Zweckentfremdung des Bahnhofsklos.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Waschzeit.jpg&quot; alt=&quot;Leichte Zweckentfremdung des Bahnhofsklos.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Etwas &quot;übernutzt&quot; könnte man sagen: Wäschetrocknen nach dem Waschen. Wozu Händetrockner so gut sein können. Das Bahnhofspersonal hat es nicht gestört!&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Im Hintergrund: Fagernesfjellet-Skigebiet auf 656 Metern Höhe... hinter den Wolken.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Fagernesfjellet.jpg&quot; alt=&quot;Im Hintergrund: Fagernesfjellet-Skigebiet auf 656 Metern Höhe... hinter den Wolken.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Den Hausberg stets im Blick.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Stadtstreicher. Immer diese Touristen.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Stadtstreicher.jpg&quot; alt=&quot;Stadtstreicher. Immer diese Touristen.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Nach drei Tagen hatten wir genug von der kalten Nieselregen-Stadt. Es ging heimwärts.&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Rückfahrt: Blick in den Rombaksbotn.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Bahnblick.jpg&quot; alt=&quot;Rückfahrt: Blick in den Rombaksbotn.&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die Ofotbanen windet sich langsam 500 Höhenmeter nach Schweden hinauf. Eine Meisterleistung der Ingenieure. &lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;350&quot; title=&quot;Der Nachtzug Narvik-Stockholm&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Nachtzug.jpg&quot; alt=&quot;Der Nachtzug Narvik-Stockholm&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Einfahrt des Connex-Nachtzugs.&lt;/h5&gt;&lt;br /&gt;


&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;329&quot; title=&quot;Der Erzzug auf der Malmbanen&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/LKAB.jpg&quot; alt=&quot;Der Erzzug auf der Malmbanen&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Ein Erzzug hat immer Vorfahrt vor Personenzügen.&lt;/h5&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Narvik&quot;&gt;Wissenswertes: Narvik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-28T23:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3374522/">
    <title>Wer steckt dahinter?</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3374522/</link>
    <description>Dieser Fahrtbericht, alle Texte und Bilder sind geistiges und tatsächliches Eigentum des Verfassers.&lt;br /&gt;
Vor allem Fotos und Diagramme dürfen nur mit Erlaubnis des Verfassers weiterverwendet werden. In jedem Falle ist ein ausdrücklicher Quellennachweis anzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser und die anderen Mitglieder der Fahrtengruppe sind Mitglieder des Stammes Waldreiter im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) e.V. in Großhansdorf (Sitz Butzbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internetangebot Lapplandfahrt.twoday.net und seine Unterseiten sind weder offizielle Seiten des BdP noch des Stammes Waldreiter und stellen die individuelle subjektive Meinung des Verfassers dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arne Reißmann 2007</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Zu++guter+Letzt%3A+Impressum&quot;&gt;Zu  guter Letzt: Impressum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-27T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3177780/">
    <title>Transfer</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3177780/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tagplus.se&quot;&gt;http://www.tagplus.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Der schwedische Verbundtarif und Fahrplan  &lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sj.se&quot;&gt;http://www.sj.se/&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die schwedische Staatsbahn - zuständig für die Strecke Malmö-Stockholm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.connex.se/&quot;&gt;http://www.connex.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Connex ist zutändig für den Nachtzug Stockholm-Narvik.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ltnbd.se/&quot;&gt;http://www.ltnbd.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Länstrafiken i Norrbotten ist die Busgesellschaft für Norrbotten, also Jokkmokk, Kvikkjokk etc.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Weblinks%2C+Literatur&quot;&gt;Wissenswertes: Weblinks, Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-12T21:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3179643/">
    <title>Wanderungen, Bilder, Ausrüstung</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3179643/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stefan-felten.de/nordkalottleden/index.html&quot;&gt;www.stefan-felten.de/nordkalottleden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Stefan Felten ist Reisejournalist und hat zwei wunderbare Tourberichte online gestellt. Er ist im Sommer 2006, wie wir, den Nordkalottleden gewandert, allerdings von Norden nach Süden. Getroffen haben wir uns nicht - jedenfalls nicht bewusst. Die Bilder sind klasse, außerdem hat er eine komplette google-earth-Implementation vorgenommen. Applaus.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sapmi.de/&quot;&gt;http://www.sapmi.de/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Nette Seite eines Lapplandinfizierten. Schöne Bilder und einige überblicksartige Streckenbeschreibungen des Padjelanta- und Kungsleden. &lt;br /&gt;
Tatsächlich einige wissenswerte Tipps zur Wanderungsplanung.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.travelnotes.de/scandi/scandig.htm&quot;&gt;http://www.travelnotes.de/scandi/scandig.htm&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Sehr ausführliche und toll bebilderte und mit Karten versehene Tourberichte vom Kungsleden, Padjelanta- und Nordkalottleden. Einige zusätzliche Informationen. Hier sind auch große Teile unserer Tour beschrieben.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kungsleden.de/&quot;&gt;http://www.kungsleden.de/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Extrem aufwendig gestaltete Seite mit vielen Bildern, Berichten, Tipps. Ausrüstungsempfehlungen für Plastik-Wanderer mit viel Geld. &lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.kungsleden.de.vu/&quot;&gt;http://www.kungsleden.de.vu/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Bericht einer Wanderung von Abisko nach Kvikkjokk. Ausführliche Chronik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;98&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;Diese Hefte liegen in den Hütten aus.&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Infobroschuere.jpg&quot; alt=&quot;Diese Hefte liegen in den Hütten aus.&quot; /&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Infoheft: Padjelanta, Sarek and Stora Sjöfallet - National Parks in Norrbotten County. Naturvårdsverket, Swedish Environmental Protection Agency, Värnamo 1992.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

The objective of the Swedish National Park Organization is to preserve large areas in their natural state for research and open-air recreation. The parks are open to the public, but their original character must not be spoiled.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Weblinks%2C+Literatur&quot;&gt;Wissenswertes: Weblinks, Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-12T14:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3179631/">
    <title>Städte und Orte</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3179631/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.jokkmokk.se/&quot;&gt;http://www.jokkmokk.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Homepage der Stadt Jokkmokk, auf Schwedisch.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lappland.se/&quot;&gt;http://www.lappland.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Seite der schwedischen Stadt Kiruna.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.narvikinfo.no/Default.aspx?side_id=59&amp;meny_id=191&amp;ht=0&amp;meny_parent=191&quot;&gt;www.narvikinfo.no&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Seite der norwegischen Stadt Narvik.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://narvikhavn.imaker.no/cgi-bin/narvikhavn/imaker?id=1&quot;&gt;www.narvikhavn.imaker.no&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Interessante Seite des Hafens Narvik. Dort wird es in nächster Zeit sehr geschäftig zugehen, glaubt man den optimistischen Wachstumsprognosen der Norweger.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lkab.com/&quot;&gt;http://www.lkab.com/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Seite des multinationalen Eisenerzkonzerns LKAB, Betreiber des Bergbaus in Kiruna und Malmberget, der Eisenerzbahn und des Erzhafens in Narvik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;121&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;Dieses Heft gibt es zum Beispiel im Ajitte-Museum in Jokkmokk.&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Broschuere.jpg&quot; alt=&quot;Dieses Heft gibt es zum Beispiel im Ajitte-Museum in Jokkmokk.&quot; /&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Info-Broschüre: Tatsachen über Norrbotten 2003, Provinzialregierung von Norrbotten, Rapportserie, Nummer 5/2003, Länsstyrelsen i Norrbottens län, Luleå, Juni 2003.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bd.lst.se/&quot;&gt;www.bd.lst.se&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Länsstyrelsen i Norrbottens län, die Provinzialregierung von Norrbotten, Herausgerberin der Info-Broschüre. Seite der Verwaltungseinrichtung mit Sitz in Luleå.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://oskar.bd.lst.se/publishedObjects/10000502/tyska.pdf&quot;&gt;Tatsachen über Norrbotten 2004. Info-pdf-Download&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Infobroschüre aus dem Jahr 2004, herausgegeben von der Provinzialregierung Norrbotten. Viele interessante Informationen zur Bevölkerung, Wirtschaft, Kultur, Naturschutz.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Weblinks%2C+Literatur&quot;&gt;Wissenswertes: Weblinks, Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-12T14:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3179638/">
    <title>Sami und ihre Kultur</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3179638/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.eng.samer.se/&quot;&gt;http://www.eng.samer.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Eine offizielle Seite über die Sapmi. Von dem Sapmi-Information-Centre zusammengestellte Informationen über alle wichtigen Themen.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sapmi.se/&quot;&gt;http://www.sapmi.se/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Schwedische Seite des Samernas Riksförbund, einer samischen Interessenvereinigung, speziell der Rentierzüchter.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.nordix.biz/de/sapmi/?PHPSESSID=b6a25d3efd543196dbf210d8cbfcd406&quot;&gt;www.nordix.biz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Interessante Seite über die samische Kultur in Skandinavien. Politik, Geschichte, Karten.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sameportalen.se/default.asp?id=1053&quot;&gt;www.sameportalen.se&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Seite der Interessengemeinschaft der Sapmi in und um Jokkmokk.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Weblinks%2C+Literatur&quot;&gt;Wissenswertes: Weblinks, Literatur&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-10T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2862815/">
    <title>&lt;b&gt;Die Zeltkonstruktion&lt;/b&gt;</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2862815/</link>
    <description>&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;  &lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3117790/&quot;&gt;Zur Ausrüstung weiter unten.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3177744/&quot;&gt;Zur Packliste weiter unten.&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Da es in Lappland guter Brauch ist, in einer Kohte zu schlafen (Sie ist das traditionelle Zelt der Sami, auch als dauerhafte Konstruktion - siehe Wissenswertes über Sami), war es uns wichtig, unsere Kohte möglichst ohne viel unechten Schnickschnack aufzubauen.&lt;br /&gt;
Allerdings zwungen uns die Bedingungen des Fjells dazu, eine Stangenkonstruktion zu bauen, die uns auch oberhalb der Baumgrenze ein stabiles Einbein bietet. Außerdem brauchten wir ein ebenso stabiles Kohtenkreuz. Beides musste witterungsfest, bruchfest und leicht sein, weil wir das Zeug ja auch die drei Wochen mit uns rumtragen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langen Testläufen mit verschiedenen Materialien fiel die Wahl auf sehr festes, trockenes afrikanisches Holz für das Einbein und gefirnisstes Buchenholz für das Kreuz. Beide Hölzer hatten sehr geringe Durchmesser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;285&quot; title=&quot;Kohtenkreuz&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Kohtenkreuz.jpg&quot; alt=&quot;Kohtenkreuz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kohtenkreuz besteht aus zwei Rundhölzern, an jedem Ende sind Schraubhaken ins Holz gedreht. An diesen Haken werden die Kohtenplanen eingehängt. Verbunden sind die Hölzer mit einem Bolzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;206&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kohtenstange&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/K0htenstange.jpg&quot; alt=&quot;Kohtenstange&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohtenstange besteht aus zwei gleich langen Teilen mit insgesamt 2,20 Meter Länge. Als Verbindungsstück dient ein eben solches Holz in 40 cm Länge und vier Bolzen mit Flügelmuttern und Unterlegscheiben. Am oberen Ende befindet sich ein Loch, durch das eine Schlaufe mit kleiner Rolle gefädelt ist. Daran wird die Kohte mit Hilfe eines Tampens hochgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Hordentopf&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Hordentopf.jpg&quot; alt=&quot;Hordentopf&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Kochen auf offenem Feuer im Zelt haben wir ebenfalls eine Spezialkonstruktion angefertigt. Ein Tampen führt runter bis zum Einbein. Am oberen Ende ist an dem Tampen ein Stahlseil befestigt, das das letzte Stück bis zum Haken runterläuft. Ein Tampen wäre in der Hitze verkohlt.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Technik+und+Ausr%C3%BCstung&quot;&gt;Technik und Ausrüstung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-29T17:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3117790/">
    <title>Die Ausrüstung</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3117790/</link>
    <description>Unser ausgefeilter Speiseplan: Etwas karg und eintönig, dafür zweckmäßig und gut durchdacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;406&quot; height=&quot;500&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Speiseplan-1.jpg&quot; alt=&quot;Speiseplan-1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;411&quot; height=&quot;500&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Speiseplan-2.jpg&quot; alt=&quot;Speiseplan-2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist unser &lt;b&gt;Speiseplan &lt;/b&gt;für die gaze Zeit in der Wildnis zu sehen. Da wir über zwei Wochen keinen Laden haben sollten, war es nötig, bis ins kleinste Detail sämtliche Nahrungszufuhr zu planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Morgens&lt;/b&gt; gab es abwechselnd Müsli, kalt mit Quellwasser oder trocken, Haferschleim oder selbstgebackenes Brot. Backen konnten wir nur, wo genügend Feuerholz vorhanden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mittags&lt;/b&gt; gab es entweder vier bis fünf Scheiben Knäckebrot pro Person mit einem Belag (Käse, Salami oder Schinken) oder Zwieback.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;390&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Speiseplan-3.jpg&quot; alt=&quot;Speiseplan-3&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Als ergänzende Zwischenmahlzeit gab es abwechselnd Datteln, Feigen oder Rosinen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abends&lt;/b&gt; wurde gekocht. Typisch waren Nudeln, Kartoffelpüree und Reis.&lt;br /&gt;
Auf dem Fjell konnten wir kein Feuer machen (ohne Holz kein Feuer ;), weswegen wir einen kleinen Gaskocher mit hatten, der für genau die wenigen Male auf dem Fjell ausreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Unser Herd&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Gasbrenner.jpg&quot; alt=&quot;Unser Herd&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trinkwasser war hingegen kein Problem. Wer Durst hatte, musste meist nicht lange warten und konnte aus den Quellwassern schöpfen. Tragen mussten wir kein Wasser. Wenigstens etwas.

&lt;ul&gt;  
&lt;b&gt;Nährstoffersatz für eine mangelhafte Ernährung&lt;/b&gt;
&lt;/ul&gt;

Unsere Ernährung in Lappland ließ keine frischen Nahrungsmittel wie Obst oder Gemüse zu. Haferflocken, Reis, Nudeln, Knäckebrot und Zwieback sättigen zwar, bieten allerdings kaum wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Auf Dauer sind eine so mangelhafte Ernährung und die hohen Leistungsanforderungen der Wanderung nicht gut vereinbar. Als Konsequenz blieb uns nur, die täglichen kleinen Rationen Trockenobst mit zusätzlichen Vitamin. und Mineraltabletten zu ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;Abendmahlzeit. Eine Portion Spaghetti für jeden.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Spaghetti.jpg&quot; alt=&quot;Abendmahlzeit. Eine Portion Spaghetti für jeden.&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;Die Mittagsration: Knäckebrot und Käse.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Mittagsration.jpg&quot; alt=&quot;Die Mittagsration: Knäckebrot und Käse.&quot; /&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die Wanderkarte&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Traditionell gut und alle drei Jahre aktualisiert: Die Fjällkarta von Lantmäteriet in Gävle. Der Maßstab 1:100 000 erlaubt es, ausreichende Detailinfos über Höhenunterschiede, Flussquerungen etc. zu entnehmen. Etwas aufpassen muss man bei diesem Maßstab allerdings: Entfernungen werden leicht unterschätzt!&lt;br /&gt;
Unsere Ausgabe war von 2003:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;450&quot; title=&quot;Unverzichtbar: Die Fjällkarta&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Wanderkarte.jpg&quot; alt=&quot;Unverzichtbar: Die Fjällkarta&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Copyright: Lantmäteriet, Gävle. www.lantmäteriet.se</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Technik+und+Ausr%C3%BCstung&quot;&gt;Technik und Ausrüstung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-29T17:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3043436/">
    <title>Die Einwohner Lapplands: Sami und ihre Kultur</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/3043436/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;149&quot; title=&quot;Die samische Flagge&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Samische-Flagge.png&quot; alt=&quot;Die samische Flagge&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sami, beziehungsweise &quot;Lappen&quot; wie sie früher genannt wurden, sind ein eigenes Volk mit eigener Sprache und Geschichte. Sie sind die Ureinwohner der Region Nordskandinaviens, nördlich des Polarkreises. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das alte Samen-Gebiet auf vier Staaten verteilt: Schweden, Norwegen, Finnland und Russland. Etwa 50.000 bis 80.000 Menschen stark ist dieses Volk, je nach Zählweise, das seit Jahrhunderten von Rentierzucht lebt. Typisch für die Sami ist deshalb auch ihr Zelt, die Kohte, das aus Holzstämmen, Rentierfellen und Lehm schnell auf- und abgebaut werden kann, damit die Sami ihre Herden im Sommer in die Berge und im Winter in die Wälder bringen können.

&lt;ul&gt;&lt;h5&gt;Der Samische Rat: Ausdruck eines starken Willens zur Selbstbestimmung&lt;/h5&gt;&lt;/ul&gt;

Heute leben allerdings nur noch wenige Sami von Rentierzucht, etwa 2200 Familien. Man zählt insgesamt ca. 220.000 Rentiere in Lappland. Auch die samische Sprache ist vom Aussterben bedroht. Lange Zeit wurden die Sami nicht als eigene Volksgruppe anerkannt und vielfach missachtet und unterdrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in neuerer Zeit konnten die Sami sich in den vier Staaten unterschiedlich weit gehende Selbstverwaltungsrechte erkämpfen. So existiert zum Beispiel seit 1956 der Samische Rat als Mitglied des Weltrates der eingeborenen Völker, beide von der UN als Nicht-Regierungsorganisationen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;224&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Bevoelkerungsverteilung-der-Samit.jpg&quot; alt=&quot;Bevoelkerungsverteilung-der-Samit&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Samischen Rat arbeiten norwegische, finnische, russische und schwedische Sami zusammen, um mit vereinten Kräften die Interessen der Samen als Individuen und als Nation zu vertreten, deren Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und die Anerkennung der Samen als Nation zu erlangen sowie kulturelle, soziale und wirtschaftliche Rechte von den vier Staaten zu erhalten. Die gemeinsame samische Flagge geht auf den Samischen Rat zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Samischen Rat zeugen auch verschiedene andere Organisationen von dem Streben nach Eigenständigkeit. So zum Beispiel der samische Ableger des staatlichen norwegischen Radiosenders &quot;NRK Radio Sami&quot; oder die Rentierzüchtervereinigung rund um Jokkmokk, der Provinzhauptstadt Norrbottens in Schweden.

&lt;ul&gt;&lt;h5&gt;9000-jährige samische Kultur&lt;/h5&gt;&lt;/ul&gt;

Die uralte Kultur der Sami ist heute noch an den alten Siedlungsresten, die teilweise 9000 Jahre alt sind, begreifbar. Aber auch die heute noch esxistierenden Städte wie Arvidsjaur, Kiruna, Örnäset und Haparanda in Schweden oder Kemi und Tornio in Finnland mit ihren Kirchen, Bauernhäusern, Lappenzelten und Überresten von Ackerbau oder Bergbau zeugen von der Aktivität der Sami in dieser Region.&lt;br /&gt;
Sami haben traditionell eine Schamanen-Religion, alte überlieferte Schriftzeichen und Zaubertrommeln sowie die Trachten der verschiedenen Stämme können im Aijtte-Museum in Jokkmokk besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Altar in einer Kirchenkohte&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Kirchenkohte2.jpg&quot; alt=&quot;Altar in einer Kirchenkohte&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;In Staloluokta: Eine traditionelle Kirchen-Kohte&lt;/h5&gt;

&quot;Lappland&quot; als Region existiert offiziell nur als Provinz Finnlands, allerdings kommt dem Namen Lappland auch durch die Erklärung eines großen Gebiets in Nordschweden zum Welterbe der UNESCO unter dem Namen &quot;Laponia&quot; große Bedeutung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus unterschiedlichsten Gründen geht ein Großteil der Sami-Bevölkerung heute ähnlichen Berufen nach wie die Schweden, Finnen und Norweger, sei es aus der praktischen Erwägung heraus sich einen leichteren Beruf zu suchen als den eines Rentierhirten oder aber aus Furcht vor Diskriminierung und sozialem Abstieg.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Region der finnischen Halbinsel und nördlich des Polarkreises ist derart peripher, dass sich keine nennenswerte Wirtschaftskraft entwickeln konnte. In der extrem dünn besiedelten Region herrscht ein relativ geringer Wert an Erwerbstätigkeit und Landflucht sorgt vielerorts für verlassene Dörfer. Die größten Arbeitgeber finden sich im Dienstleistungssektor.

&lt;h5&gt;Hier noch zwei Bilder einer Kirchenkohte im Sameviste Staloluokta&lt;/h5&gt;   

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Grasbewachsene Kohte in Staloluokta Sameviste&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Kohte-1.jpg&quot; alt=&quot;Grasbewachsene Kohte in Staloluokta Sameviste&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Die Kirchenkohte von draußen&lt;/h5&gt;

&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Kirchenkohte von innen: schoen kuschelig&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Kirchenkohte1.jpg&quot; alt=&quot;Kirchenkohte von innen: schoen kuschelig&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Rentierfelle gehören immer zur Grundausstattung einer Kohte. Darunter liegen meist Birkenzweige zur Isolation und Luftzirkulation.&lt;/h5&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wissenswertes%3A+Sami&quot;&gt;Wissenswertes: Sami&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-08T23:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2922526/">
    <title>Wieviel regnet es in Lappland?</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2922526/</link>
    <description>Dem versierten Wanderer ist ernsthafter Weise das Wetter selbstverständlich egal.&lt;br /&gt;
Davon einmal abgesehen, ist es natürlich interessant zu wissen, dass das Wetter im nördlichen Lappland überaus wechselhaft und auch im Sommer gerne ausgeprägt schlecht ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann an einem Tag warm, wolkenlos und sommerlich sein und schon am nächsten Tag ein kalter Wind schwere Gewitterwolken mit strömendem Regen ins Tal tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in der Sommerzeit steigen die Temperaturen selten über 18 Grad an, in der Regel bleiben sie darunter.&lt;br /&gt;
Zu unterscheiden ist grundsätzlich das Wetter im Tal und auf dem Fjell, wo es meistens viel rauer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist, je weiter nördlich - und damit auch höher - man kommt, besonders in der Nähe der Fjorde der Einfluss des Meeresklimas spürbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst im Sommer kann es im Inland oben auf dem Fjell Nachttemperaturen am Gefrierpunkt und etwas darunter geben. Kombiniert mit eisigen Wind und Sprühregen eine durchaus unangenehme Mischung, die eine angepasste Ausrüstung erfordert.

&lt;ul&gt;Folgendes Klimadiagramm gibt eine kurze Übersicht über die Wetterverhältnisse in Kvikkjokk:&lt;/ul&gt;

&lt;img width=&quot;700&quot; height=&quot;329&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Temperaturen-Kvikkjokk.jpg&quot; alt=&quot;Temperaturen-Kvikkjokk&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kvikkjokk und Umgebung, also im Tal des Tarre, am Kungsleden und am Padjelanta liegen die Temperaturen im Juli, zu unserer Reisezeit, zwischen 8 und 18 Grad, was übers Jahr gesehen schon das absolute Maximum ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei starkem Sonnenschein können die Temperaturen an windstillen Stellen auch mal die 20 Grad-Marke erreichen, jedoch nur für kurze Zeit, da die Sonne meist recht früh hinter den Bergen verschwindet. Nachts wird es meistens schnell frisch, bei relativ hoher Luftfeuchte eine spürbare Kälte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;550&quot; height=&quot;251&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Feuchtigkeit-in-Kvikkjokk.jpg&quot; alt=&quot;Feuchtigkeit-in-Kvikkjokk&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es regnet, dann richtig. So sagen es die Einheimischen öfters. In der Tat kann es ein, dass es eine Woche gar nicht regnet. Andererseits kann es aber auch zwei Wochen am Stück regnen, wenn man Pech hat. Eine unangenehme Begleiterscheinung sind die überschwemmten Wege, über die Ufer getretenen Bergbäche und große Moorgebiete ohne Umgehungsmöglichkeit. Dazu mehr in der Rubrik Technik und Ausrüstung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Fjell sieht die Wetterlage meist ganz anders aus. Weit niedrigere Temperaturen, zu unserer Zeit zwischen 4 und 12 Grad tagsüber, ungebremster Wind aus allen Richtungen und viel Steigungsregen machen das Fjell immer zu einem spannenden Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;700&quot; height=&quot;374&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Temperatur-auf-dem-Fjell.jpg&quot; alt=&quot;Temperatur-auf-dem-Fjell&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie anfangs schon erwähnt kann es nachts, trotz Mitternachtssonne, auch im Juli null Grad geben. Schnee schmilzt auf dem Fjell hier oben nicht überall. Die durch den Wind vertriebenen Mücken werden meistens durch den ebenso lästigen Regen ersetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar in der Nähe eines Fjords ändert sich das Klima nochmals. Seewind bringt wärmere Golfstromluft in den Fjord, der allerdings auch mal kühleren Nordmeerströmungen weichen muss. In den Tälern ist es meist windgeschützt und relativ warm.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Wetter+in+Lappland&quot;&gt;Wetter in Lappland&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-11T23:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2888311/">
    <title>Nützliches für die An- und Abreise</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2888311/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Schnelligkeit peitscht dir ins Gesicht.&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Schnelligkeit.jpg&quot; alt=&quot;Schnelligkeit peitscht dir ins Gesicht.&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, Bahnfahren macht ja bekanntlich müde. Infolge dessen und angesichts der Tatsache, dass man die meiste Zeit ohnehin nachts unterwegs ist, wird man sich die Zeit mit viel Schlaf gut um die Ohren schlagen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß beiseite, hier einige Tipps, was man für die An- und Abreise beachten kann:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Pünktlichkeit&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Seit der Privatisierung des gesamten Schienenverkehrs in Norwegen und Schweden konkurrieren die halbstaatlichen Unternehmen mit den privaten Verkehrsgesellschaften um die Strecken und Leistungen. Die Verbindung Stockholm-Luleå-Narvik betreibt der Connex-Konzern. &lt;br /&gt;
Während es in der ersten Zeit regelmäßig zu 2- bis 5-stündigen Verspätungen kam, pendeln sich diese heute auf ein kalkulierbares Maß ein: Etwa 2 Stunden sind normal.&lt;br /&gt;
Der Grund für diese Verspätungen ist wie so oft bei derartigen Privatisierungen: Die Trennung von Infrastruktur und Zugbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Reiseplanung sollte man diese Verzögerung also großzügig mit einplanen, um keine ärgerlichen Regressansprüche klären zu müssen, wie es uns 2003 passierte. Nach langen Verhandlungen stufte uns die Connex in einen späteren, schnelleren X2000 der SJ ein, weil wir unseren gebuchten Zug der Konkurrenzfirma verpasst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schaffner bei Connex reagieren übrigens völlig gelassen auf Verspätungen. Unter 2 Stunden sind wie gesagt völlig normal, Anschlusszüge (der Connex) warten tatsächlich meistens. 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Wahl der Reiseklasse&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;


Hier fängt meist schon das Problem an: Wer (wie wir) gerne günstig unterwegs ist, ist schnell geneigt, auf den Mehrwert an Komfort zu verzichten. Dann wählt man schnell mal die Kategorie Sitzwagen statt Liegewagen oder sogar Schlafwagen.&lt;br /&gt;
Das hat folgendes zur Konsequenz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot; title=&quot;Anpassungsprobleme&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Anpassungsprobleme.jpg&quot; alt=&quot;Anpassungsprobleme&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sitzwagen des Nachtzuges Stockholm-Boden gibt es jeweils sechs gruppierte Sitze (3-3) und auf der anderen Gangseite jeweils zwei (1-1). Sprich: Es ist verdammt eng. Wer etwas mehr Platzbedarf hat, muss sich irgendwie arrangieren. Besonders eng wirds, wenn man den Tisch auch noch ausgeklappt hat und so wie wir, zusehen muss, dass er sein ganzes Gepäck noch irgendwo verstaut bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn an Gepäckplätzen in den Ausmaßen, wie sie der Wanderer braucht, für Rucksack und Selbstverpflegung im Zug, ist hier wahrlich nicht gedacht.&lt;br /&gt;
Am Ende des Waggons, bei den Toiletten- und Waschräumen gibt es kleine Gepäcknischen, die aber regelmäßig überquellen, weil hier Jedermann zwischen Stockholm und Lulea mit Sack und Pack unterwegs ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt also nur der Raum unter den Sitzen und unter der Decke, wo aber auch andere Reisende regelmäßig ihre Rucksäcke, Vogelkäfige, Ikea-Kartons etc. verstauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerwiegender allerdings immer noch das Problem des eigenen Verbleibs: Die Sitze sind derart unbequem, dass man nach 14 Stunden Quälerei jedesmal schwört: Nächstes Mal nehme ich den Liegewagen! Die 50 Euro mehr PP nehem ich in Kauf!&lt;br /&gt;
Das sollte man tatsächlich ernsthaft überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liegewagen bietet sechs Liegen (3-3) übereinander, zwar nicht viel mehr Stauraum, dafür aber meines Wissens Fenster, die sich öffnen lassen sowie den Vorteil, dass man auf der Rückfahrt nicht wegen seiner duftenden, sauberen Klamotten freundlich vom ganzen Waggon empfangen geheißen wird...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;533&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Frühstück im Regionalexpress&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Mahlzeit.jpg&quot; alt=&quot;Frühstück im Regionalexpress&quot; /&gt;  &lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Verpflegung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;


An Bord der Züge gibt es meistens Snacks oder sogar einen Speisewagen, der allerdings die aus Flugzeugen bekannten Minimalstportionen zu extrem angepassten Preisen anbietet. Eher nicht optimal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber glaubt, nun für sich größere Mengen Selbstverpflegung mitnehemn zu müssen, der irrt. Außer viel Wasser, das man wirklich braucht, denn es ist in der Regel auch im Sommer kein Fenster zu öffnen, die Heizung auf höchster Stufe und kein Windhauch im Waggon, sollte man nicht viel zu essen einplanen. In der Hitze, bei so wenig Bewegung bekommt man kaum Hunger geschweige denn Appetit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eine nette Sache ist: Ein frisches, obstiges Frühstück am Morgen, mit Obst, Müsli...  &lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Aufenthalt in Stockholm
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Bereits angesprochen: Ein lohnenswerter Zwischenstopp in der Hauptstadt. Ein kurzer Abstecher auf die Schlossinsel, die Garde ein bisschen anstacheln, die Füße in das Brunnenwasser eintauchen, Postkarten kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht nur vor den fiesen Schließfächern am Hauptbahnhof. Tatsächlich ihr Geld ( 1 Krone) wert sind die marmornen Toiletten im Bahnhof (gleich gegenüber der Schließfächer).</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Tipps%3A+Reise&quot;&gt;Tipps: Reise&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-03T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2885818/">
    <title>Die Anreise</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2885818/</link>
    <description>&lt;h5&gt; Hamburg - Kvikkjokk&lt;/h5&gt;&lt;img width=&quot;194&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Karte-Anreise.jpg&quot; alt=&quot;Karte-Anreise&quot; /&gt;
&lt;h5&gt;Rückfahrt siehe unten&lt;/h5&gt;

Da es meistens den Zielkonflikt zwischen komfortabler und schneller Reise und einer möglichst zünftigen, umweltschonenden und lohnenswerten Reiseverbindung zu lösen gilt, kommt eigentlich nur die eine Route über den Schienenweg Vogelfluglinie - Kopenhagen - Stockholm - Luleå - Kvikkjokk infrage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ungeachtet dessen gibt es eine Vielzahl von Bus-, Flug- und Fährdirektverbindungen zwischen Deutschland und dem hohen Norden mit unterschiedlich [hohen] Preisniveaus.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schienenverbindung ist natürlich etwas kostspieliger, sie dauert auch länger als etwa die Ryanair-Lösung Lübeck-Blankensee-Stockholm, sie ist aber weitaus geruhsamer und wirklich schön, vor allem die Fährfahrt über den Fehmarnbelt und die Bahnfahrt über die Öresundbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimmt man auch bis Stockholm den Nachtzug, muss man zwar eine weitere Nacht zur Anreise hinzurechnen, gewinnt dadurch aber auch einen durchaus lohnenden Tag Aufenthalt in Stockholm!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der wenn auch günstigen Variante mit Ryanair nehme ich hier klar Abstand, diese kommt angesichts des ansonsten so umweltbewussten Vorhabens eigentlich nicht in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Verbindung ist exemplarisch zu verstehen, hat sich aber mehrmals bewährt und im Falle des Nachtzugs Stockholm - Luleå gibt es auch keine Alternative, da dieser nur zweimal täglich verkehrt.
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Hamburg HBF - Kopenhagen HBF&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;ul&gt;EC 37&lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 17.28  &lt;br /&gt;
Ankunft: 21.59
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;&lt;h5&gt; Der Zug fährt in Puttgarden auf die Fähre, während der 45-minütigen Überfahrt kann man sich die Seeluft um die Ohren pusten lassen! &lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;       &lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Kopenhagen HBF - Malmö Central&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;ul&gt;R 1110 oder S-Banen&lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 22.23&lt;br /&gt;
Ankunft: 22.58
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;h5&gt; Auf dieser Strecke wird die gigantische Öresundbrücke überquert. Nachdem der Zug ein Stück durch einen Tunnel fährt, taucht er auf einer künstlichen Insel wieder auf um  gleich danach über die Brüke zu brausen.&lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;      &lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Malmö Central - Stockholm Central&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;ul&gt; Nachtzug 2 &lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 23.08&lt;br /&gt;
Ankunft: 05.55
&lt;/ul&gt;   
&lt;ul&gt;&lt;h5&gt; Da man nur kurze Zeit zum Umsteigen hat, empfiehlt es sich, sofort das Abteil aufzusuchen. Wer Geld spart und sich in den Sitzwagen setzt, muss zusehen, dass er sein Gepäck rechtzeitig in den knappen Gepäcknischen verstaut, da es meistens sehr voll wird in den Sitzwagen. &lt;br /&gt;
In Stockholm sollte man die Zeit nutzen und sich die Schlossinsel anschauen.&lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Stockholm Central - Boden Central&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;ul&gt; Norrlandståget Zug 94 oder Zug 92&lt;br /&gt;
Nattåget: Schlafwagen, Liegewagen und Sitzwagen  
&lt;/ul&gt;
&lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 17.00  oder 21.58&lt;br /&gt;
Ankunft: 6.39 oder 12.11
&lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;h5&gt; Dies ist die längste Etappe auf der Reise in den Norden. Der Zug legt über Nacht in knapp 14 Stunden 1152 Kilometer zurück. Wer aufmerksam die Landschaft beobachtet, kann den Wechsel von der gemäßigten Klima- und Vegetationszone zu borealem Nadelwald und Tundravegetation des Nordens verfolgen: Mehr Felsen und kleinere Tannen säumen die Strecke. &lt;br /&gt;
Mehr zum Thema Preise und Kategorien &lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Tips%3A+Reise/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;       &lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Boden Central - Murjek&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;ul&gt; CX 94 oder CX 96 &lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 7.05 oder 12.21&lt;br /&gt;
Ankunft: 8.32 oder 13.20
&lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;h5&gt;Jenachdem, welchen Zug man von Stockholm genommen hat, kann man sich in Boden etwas Zeit lassen, umzusteigen. Mehr zu den Reisebedingungen mit Connex hier.  Die Hinweise sollten unbedingt beachtet werden, wenn man Kvikkjokk in der geplanten Zeit erreichen will!  &lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;       &lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Murjek - Jokkmokk&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;ul&gt; Länstrafiken i Norrbotten Bus Linje 43 &lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 9.00 oder 13.50&lt;br /&gt;
Ankunft: 9.55 oder 14.55
&lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;h5&gt;Auf dieser bei gutem Wetter sehr schönen Busfahrt, die man meistens mit mehreren Rucksacktouristen (nicht enttäuscht sein, man ist selten allein!) teilt, kann man oft Elche und Rentiere beobachten.  &lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;         &lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Jokkmokk - Kvikkjokk&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;&lt;ul&gt; Länstrafiken i Norrbotten Bus Linje 47 &lt;/ul&gt;&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
Abfahrt: 15.10&lt;br /&gt;
Ankunft: 17.50
&lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;&lt;h5&gt;Diese Verbindung wird nur einmal am Tag bedient. Es ist daher ratsam, vor Reiseantritt nach neuen Fahrplänen zu forschen, sonst sitzt man einen Tag in Jokkmokk, Schwedens nördlichster Provinzhauptstadt fest. Das wäre allerdings auch nicht weiter schlimm, denn in Jokkmokk gibt es ein Museum und mehrere Kneipen!&lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;  

&lt;ul&gt;&lt;h5&gt;Wenn man spät nachmittags in Kvikkjokk ankommt, hat man seine zwei Tage dauernde Anreise fast geschafft. Weiter geht es von hier aus nur noch mit einem kleinen Motorboot. Mehr dazu in den &lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Logbuch%3A+Die+Bilder/&quot;&gt;Reiseberichten hier&lt;/a&gt;.  &lt;/h5&gt; &lt;/ul&gt;  
&lt;ul&gt;_________________________________________________&lt;/ul&gt;

Wer gerne noch eine weite Strecke über Land mit dem Bus fahren möchte, kann auch in Jörn aussteigen und fährt dann weiter:&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Jörn - Arvidsjaur busstation&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Arvidsjaur busstation - Jokkmokk bstn&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;h4&gt;Jokkmokk bstn - Kvikkjokk&lt;/h4&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Transfer+Schweden+und+Norwegen&quot;&gt;Transfer Schweden und Norwegen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-02T23:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2862933/">
    <title>Der Fahrtbericht</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2862933/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bitte auswählen: Klick auf das Bild oder den Link!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2.twoday.net/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;175&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Skizze-im-Menue.jpg&quot; alt=&quot;Skizze-im-Menue&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2.twoday.net/&quot;&gt;Streckenabschnitt 1: Kvikkjokk - Staloluokta&lt;/a&gt;&lt;/ul&gt;

&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;391&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/etappe-zwei-menue.jpg&quot; alt=&quot;etappe-zwei-menue&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt2006.twoday.net/&quot;&gt;Streckenabschnitt 2: Staloluokta - Vaisaluokta - Hellemobotn&lt;/a&gt;&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Logbuch%3A+Die+Bilder&quot;&gt;Logbuch: Die Bilder&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-28T15:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2862857/">
    <title>Die Frage nach dem Warum und Wie</title>
    <link>http://lapplandfahrt.twoday.net/stories/2862857/</link>
    <description>Die Idee zu unserer Lapplandfahrt im  Jahr 2006 war nicht neu.&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 2003 sind wir in etwas anderer Besetzung nach Lappland gereist. Damals ging die Tour von Jäkkvikk nach Kvikkjokk. Die Erinnerung an diese Fahrt weckte seitdem in uns das Verlangen, noch einmal dorthin zurückzukehren, wo wir 2003 aufgehört hatten: nach Kvikkjokk. &lt;br /&gt;
Dieser Ort und das weite Land um ihn herum haben etwas Magisches, Anziehendes an sich, das uns in seinen Bann zog. So keimte die Idee eines Revivals auf, für das eigentlich nur noch ein Termin gefunden werden musste. &lt;br /&gt;
Obwohl unausgesprochen, war uns allen klar: Wir wollen wieder nach Lappland, am besten noch im Sommer 2006, wenn wir alle noch beisammen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war nämlich der entscheidende Faktor: Drei von uns haben dieses Jahr Abitur gemacht, drei andere sind nächstes Jahr fertig. Ob wir dann noch einmal zusammenkommen würden konnte man unmöglich voraussagen. Also musste es dieses Jahr sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter begannen wir mit der Planung. Schnell wurde klar: Wir wollen in &lt;b&gt;Kvikkjokk&lt;/b&gt; anfangen, an unserem Ausstiegspunkt von 2003, und wir wollen weiter hoch in den Norden, nach &lt;b&gt;Narvik&lt;/b&gt;! Härter und entbehrungsreicher soll es werden, ohne Verschnaufpausen, unter allen Umständen das Ziel erreichen.&lt;br /&gt;
Die Idee zu unserer &lt;b&gt;Lapplandfahrt&lt;/b&gt; war geboren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 2003 wurden die grundlegenden &lt;b&gt;Kriterien&lt;/b&gt; unserer Fahrtenschaft festgelegt: Schlafen in der Kohte, Kochen auf Feuer, Reduzierung des Proviants und Materials auf ein Minimum, um Gewicht zu sparen, eine herausfordernde Route und eine gewissenhafte Vorbereitung, ohne die alles andere nicht möglich wäre.&lt;br /&gt;
Vor drei Jahren hatten wir Hanjo, einen Altrover aus unserem Stamm dabei, der schon einige Male in Lappland Wanderungen unternommen hatte und uns viele nützliche Tipps und Tricks verraten konnte. &lt;br /&gt;
Dieses Jahr profitierten wir von der sehr guten Vorbereitung unserer Fahrt im südlichen Lappland. Natürlich wurden einige Modifizierungen notwendig, schließlich wollten wir ja viel höher und weiter hinaus als vor drei Jahren. &lt;br /&gt;
Mehr zur &lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Technik+und+Ausr%C3%BCstung/&quot;&gt;Ausrüstung hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Eine intensive Vorbereitungsphase begann gleich nach dem schriftlichen Abitur, im Frühjahr 2006. Der Transfer wurde gebucht, ein sechtes Fahrtengruppenmitglied musste noch gecastet werden, da zwei Mitglieder unserer damaligen Besetzung nicht mehr dabei waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann standen die wichtigsten Punkte fest: 
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Sechs Rover aus dem Stamm, &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;vom 3. Juni bis 21. Juni, &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;von Kvikkjokk nach Narvik, &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;250 Kilometer Wegstrecke,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;jeder mit etwa 30 Kilogramm Startgepäckgewicht.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Zudem legten wir einige &lt;b&gt;Prinzipien&lt;/b&gt; fest, die wir unbedingt einhalten wollten: &lt;br /&gt;
Wir wollten
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Wenn Holz zur Verfügung steht auf Feuer kochen,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;immer in der Kohte schlafen (es gäbe ja auch Hütten...),&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;auf jeden Fall die Strecke schaffen, d.h. mindestens 20 Kilometer pro Tag wandern,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;auf private Dinge völlig verzichten, d.h. nichts mitnehmen, was wir nicht kollektiv entschieden hatten,&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;auf Elektronik verzichten (wir hatten ein eingeschweißtes Notfall-Handy dabei, zwei Digitalkameras, sonst nichts),
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;Das Troop&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lapplandfahrt/images/Gruppenbild.jpg&quot; alt=&quot;Das Troop&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach drei Wochen Fahrt.</description>
    <dc:creator>arne.r</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lapplandfahrt.twoday.net/topics/Die+Idee&quot;&gt;Die Idee&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 arne.r</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-28T15:03:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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